
Die Briten und ihre Roundabouts habe ich ja schon früher erwähnt. Persönlich ziehe ich so einen Kreisverkehr jeder “normalen” Kreuzung vor, und das besonders, wenn bei letzterer Ampeln im Spiel sind. Allerdings beinhaltete mein Erfahrungsschatz bisher nicht den Magic Roundabout in Swindon.
Beim Betrachten des Bildes (zum Vergrößern anklicken) fährt man im Geiste und/oder mit dem Finger unwillkürlich die möglichen Verbindungswege ab – und dann wird einem schwindelig.
Dabei ist es soooo einfach: Es sind zwei Kreisverkehre. Auf dem inneren fährt man gegen, und auf dem äußeren mit dem Uhrzeigersinn herum. Und die kleinen Kringel führen einen nur zum oder weg vom inneren Kreis. Schöne, graue Theorie Einfach. Praktisch.
Alle Autofahrer, die eine Durchquerung erfolgreich gemeistert haben, können übrigens ein T-Shirt mit der Aufschrift “I survived the Magic Roundabout” erwerben. Smashing!